Der Park ist riesig, und nur in mehreren Tagen annähernd zu befahren. Wir waren im Hauptcamp im Süden im Skukuza Rest Camp. Hütten und Zelte für 1000 Übernachter, Bank, Tankstelle, Restaurant und Shop. Vom ersten Tor bis zum Camp sind wir am Vortag gut 50 Km gefahren.
An diesem Tage, am Morgen hatten wir im Süden einen Dreieckkurs gewählt so um die 100 Km und in etwa 4 Stunden befahren. Es gibt mehr Sandpisten als Asphaltstraßen im Park.
Diese unermesslichen Weiten und die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen ist sehr, sehr beeindruckend, z.B. eine 20 köpfige Elefantenherde zieht bei Sonnenuntergang in einem ausgetrocknetem Flussbett vorüber (gesehen am Abend bei einer geführten Exkursion).
Was sieht man problemlos: Impalas an jeder Ecke, Kudus, Zebras, Büffel, Elefanten, Paviane, Giraffen. Schwieriger Hippos, Rhinos und Krokodiele. Wahrscheinlich sehr selten zu sehen sind die Raubkatzen.
Ich glaube Vogelfreunde würden hier glatt durchdrehen: pupurrote oder violette Vögel, Vögel in 7 Farben,…. , unglaublich.
Das allein war die Reise wert.
Und weil ich die Bilder immer noch nicht von der blöden Kamera (Sorry Wiebke) geladen bekommen habe, hier ein kleiner Eindruck von der vorgefundenen Tierwelt.
Um dem noch etwas unerfahrenem Tierfreund bei der Deutung, der mit leichter Hand skizzierten Krügerschen Tierwelt, etwas Unterstützung zu geben, hier dann doch die Originakbilder aus dem gut 20.000 Quadratkilometer großen, riesigen Krüger Nationalpark.
So ungefähr und morgen geht’s nach Johannesburg.
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